Régine-Crespin-Gala
Februar 2027 | ||||||
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Régine-Crespin-Gala – Oper
Dauer: 2 Std. 10 Min. ohne Pause
Anlässlich des 100. Geburtstags von Régine Crespin ehrt die Pariser Oper sie mit einem Galaabend zugunsten der Aktivitäten der Institution. Die 1927 in Marseille geborene Sängerin mit der prachtvollen Stimme trat der Truppe der Pariser Oper bei, wo sie 1951 als Elsa in Lohengrin debütierte.
Zu ihren bedeutendsten Rollen im Palais Garnier zählten die Erste Priorin, die Francis Poulenc 1957 in Dialogues des Carmélites für sie schuf, Kundry in Richard Wagners Parsifal sowie Giulietta in Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann in der Inszenierung von Patrice Chéreau (1974).
Außergewöhnlich im französischen wie im wagnerschen Repertoire, gleichermaßen fähig zu großer stimmlicher Kraft wie zu pianissimo gesungenen Höhen, gilt sie bis heute als Maßstab für Diktion, Linienführung und Musikalität.
Für dieses außergewöhnliche Gala, inszeniert von Yves Lenoir und unter der musikalischen Leitung von Nathalie Stutzmann, interpretieren die Sänger Lea Desandre, Ekaterina Gubanova, Sondra Radvanosky, Marina Rebeka, Stanislas de Barbeyrac und Ludovic Tézier einige der emblematischen Werke aus dem Repertoire Régine Crespins, darunter Berlioz’ Les Nuits d’été.
Programm und Besetzung
Nathalie Stutzmann - Musikalische Leitung
Yves Lenoir - Inszenierung
Damien Caille-Perret - Bühnenbild
Jean-Jacques Delmotte - Kostüme
Victor Egéa - Licht
Agnès Sourdillon - Schauspielerin
Lohengrin – Vorspiel
Richard Wagner - Musik
Die Walküre – 1. Akt, 3. Szene
Richard Wagner - Musik
Ekaterina Gubanova - Sieglinde
Stanislas de Barbeyrac - Siegmund
Otello, 4. Akt – Weidenlied, „Ave Maria“
Giuseppe Verdi - Musik
Marina Rebeka - Desdemona
Les Nuits d’été – Auszüge
Hector Berlioz - Musik
Lea Desandre - Mezzosopran
Tosca – Ende des 2. Aktes
Giacomo Puccini - Musik
Sondra Radvanovsky - Tosca
Ludovic Tézier - Scarpia
Orchester der Pariser Oper
Pariser Oper Palais Garnier
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Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.
Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.
Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Bezirk. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.

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