Gala

Tickets bestellen
PreviousMärz 2030
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

 

Gala – Eröffnung der Tanzsaison
Dauer: 2 Std. 25 Min. mit 2 Pausen

 

Ein Höhepunkt ist das Défilé du Ballet, das die Eröffnungsgala der Tanzsaison der Pariser Oper einleitet und auf der Bühne des Palais Garnier die gesamte Compagnie vereint – von den „petits rats“ der Ballettschule bis zu den Étoiles, einschließlich des Junior Ballet.

 

Es folgt die erste Kreation von Juliano Nuñes für die Pariser Oper sowie zwei Neueinstudierungen im Repertoire: Vers un pays sage, eine Hommage des Choreografen Jean-Christophe Maillot an seinen Vater im neoklassischen Stil, sowie Busk von Aszure Barton, das Straßenshows in einer expressiven und virtuosen Sprache evoziert.

 

Ouvertüre
Erster Teil – 45 Min.
Pause – 20 Min.
Zweiter Teil – 30 Min.
Pause – 20 Min.
Dritter Teil – 30 Min.
Ende

Programm und Besetzung

Défilé des Balletts der Pariser Oper
La Marche, Auszug aus dem I. Akt von Les Troyens
ADO / Jugendorchester
Mitwirkung der Schüler der Ballettschule und des Junior Ballet
Tutús und Diademe der Étoiles | CHANEL

Künstlerisches Team
Hector Berlioz – Musik (1803–1869)
Alizé Léhon – Musikalische Leitung

 

Rings of Saturn
Uraufführung

Künstlerisches Team
Juliano Nuñes – Choreografie
Samuel Barber – Musik (1910–1981)

 

Vers un pays sage
Neu im Repertoire

Künstlerisches Team
Jean-Christophe Maillot – Choreografie, Bühne und Kostüme
John Adams – Musik (1947)
Dominique Drillot – Licht

 

Busk
Neu im Repertoire

Künstlerisches Team
Aszure Barton – Choreografie
August Söderman, Camille Saint‑Saëns, Daniel Bélanger, Lev “Ljova” Jourbine, Moondog, Slava Grigoryan – Musik
Nicole Pearce – Bühne und Licht
Michelle Jank – Kostüme

 

Die Étoiles, Ersten Solotänzerinnen und Solotänzer sowie das Corps de Ballet der Oper
Aufgezeichnete Musik

Pariser Oper Palais Garnier

RM Europa Ticket GmbH ist ein offiziell akkreditierter Wiederverkäufer der Opera National de Paris.

 

Agenturnummer: 4848428

 

Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.

Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Bezirk. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.

Ähnliche Veranstaltungen